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Herr Dr. Axel Hoß (Jahrgang 1963) ist
seit 1993 als Rechtsanwalt und seit 1995 als Fachanwalt für Arbeitsrecht
tätig. Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die bundesweite Vertretung von
Arbeitgebern, Betriebsräten und Arbeitnehmern auf allen Gebieten des
Arbeitsrechtes. Von daher gehört sowohl die Gestaltung von
Arbeitsverträgen wie auch die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch
Kündigungen und Aufhebungsverträge zur täglichen Praxis. Bei der Beratung
von Unternehmen und Betriebsräten zählt insbesondere die Mitwirkung und Umsetzung
der Mitbestimmungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz zu den
Tätigkeitsschwerpunkten. Besondere Bedeutung hat hier die Gestaltung von
Betriebsänderungen mit dem Abschluss von Interessenausgleichen und
Sozialplänen einschließlich der Überführung von Mitarbeitern in
sogenannte Transfergesellschaften, um einen sozialverträglichen
Personalabbau zu gewährleisten.
Neben der Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Hoß als Referent für
verschiedene Veranstalter auf dem Gebiet des Arbeitsrechts tätig. Herr
Dr. Hoß referiert insbesondere für die Deutsche Gesellschaft für
Personalführung e.V. in Düsseldorf. Daneben werden durch Herrn Dr. Hoß
für eine Vielzahl renomierter Unternehmen über unsere Kanzlei
Inhouse-Seminare und Führungskräfteschulungen durchgeführt.
Darüber hinaus ist Herr Dr. Hoß als Verfasser von Fachbeiträgen in den
Zeitschriften „Der Betrieb“, „Betriebsberater“, „MDR“, „Arbeit und
Arbeitsrecht“ und „NZA“ hervorgetreten. Herr Dr. Hoß ist Mitautor des
Handbuchs des Fachanwalts für Arbeitsrecht.
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Herr Dr. Hoß hat folgende Beiträge
veröffentlicht:
„Die krankheitsbedingte Kündigung im Spiegel der aktuellen
Rechtsprechung des BAG“ (DB 1993, 2429)
„Die Umsetzung der Entscheidung des Großen Senats zur Mitbestimmung bei
der Anrechnung übertariflicher Zulagen durch die Rechtsprechung des
Ersten Senats“ (NZA 1993, 632)
„Die Zustimmungsersetzung im Rahmen des Tarifvertrags zur Beschäftigungssicherung“
(DB 1995, 526)
„Der Austritt aus dem Arbeitgeberverband – Eine Chance für die
Betriebspartner?“ (DB 1995, 2525)
„Die Kosten des Betriebsrats – Umfang und Grenzen der
Kostentragungspflicht des Arbeitgebers“ (NZA 1996, 1075)
„Neue Rechtsprechung zur Anrechnung der Tariflohnerhöhung“ (NZA 1997,
1129)
„Hinweis- und Aufklärungspflichten des Arbeitgebers beim Abschluss von
Aufhebungsverträgen“ (DB 1997, 625)
„Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot während des
Kündigungsschutzprozesses und im Aufhebungsvertrag“ (DB 1997, 1818)
„Inhalt arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge“ (MDR 1997, 1077)
„Befristete Arbeitsverhältnisse“ (MDR 1998, 313)
„Die verhaltensbedingte Kündigung“ (MDR 1998, 869)
„Die Freistellung des Arbeitnehmers“ (BB 1998, 2575)
„Die arbeitsrechtliche Abmahnung“ (MDR 1999, 333)
„Die krankheitsbedingte Kündigung“ (MDR 1999, 777)
„Die alkoholbedingte Kündigung“ (MDR 1999, 911)
„Die betriebsbedingte Kündigung“ (MDR 2000, 305)
„Änderungskündigung – Voraussetzungen und Reaktionsmöglichkeiten des
Arbeitnehmers“ (MDR 2000, 562)
„Kündigung durch den Arbeitgeber – Ein Überblick über die wichtigsten
Formalien“ (MDR 2000, 808)
„Die rechtssichere Abwicklung“ (AuR 2001, 540)
„Arbeitszeugnis – Spagat zwischen Wahrheit und Wohlwollen“ (AuA 2002,
532)
Derzeit ist Herr Dr. Hoß als fester Autor für die arbeitsrechtliche
Fachzeitschrift „ArbeitsRechtsBerater“ für den Dr. Otto Schmidt Verlag
tätig. Im Rahmen des „ArbeitsRechtsBeraters“ sind von Herrn Dr. Hoß
folgende Beiträge erschienen:
„Freistellung des Arbeitnehmers – Welche Auswirkungen kann die
Freistellung auf vertragliche Ansprüche entfalten?“ (ArbRB 2001, 28)
„Abschluss einer Integrationsvereinbarung“ (ArbRB 2001, 61)
„Kürzung übertariflicher Vergütungsbestandteile kraft Direktionsrechts“
(ArbRB 2001, 81)
„Mitbestimmung bei der Anrechnung von Zulagen auf Tariflohnerhöhungen“
(ArbRB 2001, 114)
„Reichweite einer Erledigungsklausel“ (ArbRB 2001, 123)
„Regelung von Störfällen in der Altersteilzeit“ (ArbRB 2002, 28)
„Vorbereitung einer späteren Konkurrenztätigkeit“ (ArbRB 2002, 87)
„Voraussetzungen und Umsetzung der Änderungskündigung zur Kürzung von
Gehältern“ (ArbRB 2002, 107)
„Zulässigkeit von Vertragsstrafen im Arbeitsrecht“ (ArbRB 2002, 138)
„Zielvereinbarungen“ (ArbRB 2002, 154)
„Widerrufsrecht beim Abschluss von Aufhebungsverträgen“ (ArbRB 2002, 181)
„Fortbildungsvereinbarung“ (ArbRB 2002, 216)
„Anfechtung von Aufhebungsverträgen“ (ArbRB 2002, 243)
„Betriebsvereinbarung über Internet-Nutzung“ (ArbRB 2002, 315)
„Das Nachweisgesetz – Zahnloser Papiertiger oder sanktionsbewährtes
Regelungswerk?“ (ArbRB 2002, 336)
„Kündigung wegen Langzeiterkrankung“ (ArbRB 2002, 378)
„Das Schriftformerfordernis bei der Änderungskündigung“ (ArbRB 2003, 344)
„Erfassung von Fehlverhalten“ (ArbRB 2004, 92)
„Neue Spielregeln für die Altersteilzeit“ (ArbRB 2004, 146)
„Der Urlaubsanspruch im Kündigungsschutzprozess“ (ArbRB 2004, 274)
Herr Dr. Hoß ist des weiteren Co-Autor diverser arbeitsrechtlicher
Fachbücher. Gemeinsam mit Herrn Rechtsanwalt Hubert Jansen hat er das
Buch „Gezielte Personalanpassung“ verfasst. Zusammen mit Frau Antje
Burmester und Herrn Ulrich Weber hat er das im Dr. Otto Schmidt Verlag
Köln erschienene „Handbuch der Managerverträge“ geschrieben. Beim
ebenfalls im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen „Handbuch der
arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge“ war Herr Dr. Hoß in der ersten und
zweiten Auflage Co-Autor. Im Kognos-Verlag ist Herr Dr. Hoß einer der
Autoren des in Form einer Lose-Blatt-Sammlung erscheinenden „Betriebsrätelexikon“
und hat hier mehr als zwanzig Stichworte bearbeitet. Im Jahr 200 ist das
„Handbuch des Fachanwalts Arbeitsrecht“ (5. Auflage) im Luchterhand
Verlag erschienen. Neben den Arbeitsrichtern Dr. Clemens Dörner, Dr.
Stefan Luczak und Martin Wildschütz gehört auch Herr Dr. Hoß zu den
Co-Autoren dieses arbeitsrechtlichen Standardwerkes, in dem Herr Dr. Hoß
die Kapitel „Aufhebungsvertrag“, „Altersteilzeit“ und „Sozialrechtliche
Konsequenzen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen“ bearbeitet hat.
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